Wheels and Waves – 2017 (Update)

Schon wieder zog ein Jahr ins Land in dem hier nichts passierte. Zumindest habe ich nichts von dem was so Fahrzeugtechnisch passierte hier niedergeschrieben. Das wird sich, zumindest für heute, ändern. Hier mein kleiner Reisebericht zu meiner Tour nach Biarritz:

Biarritz, im Süden Frankreichs, unweit der spanischen Grenze gelegen, ist eine der schönsten Städte entlang der Baskischen Küste. Als in den späten 50er Jahren das Surfen nach Europa kam, fand es in Biarritz eine Heimat. Nirgends sonst in Europa gibt es solch optimale Bedingungen für diesen Sport. Doch nicht nur für Surfer sind die malerischen Strände interessant, auch die “Schönen und Reichen” lassen sich vom Charm Biarritz` verzaubern. Hier prallen wahrlich Welten aufeinander. Doch es gibt wenige Orte auf dieser Welt an denen das so gut zu funktionieren scheint wie in Biarritz.

So verwundert es nicht, dass der “Southsiders MC” bereits zum sechsten Mal Motorrad- und Surfbegeisterte nach Biarritz einlädt. Als das “Wheels and Waves” 2012 geboren wurde, trafen sich rund 80 Menschen an der Küste. Im Folgejahr stieg die Teilnehmerzahl bereits auf knapp 1000 und es wurden von Jahr zu Jahr mehr. 2015 folgten knapp 10000 Teilnehmer dem Aufruf der “Southsider”. Das Festival gilt als der Dreh- und Angelpunkt einer neuen Generation von Motorradkultur. Hier ist alles was zwei Räder hat Zuhause. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gefährt von 50ccm angetrieben wird oder ob ein 6 Zylinder mit 1300ccm am Rahmen reisst. Hier findet man alles, ausser Motorräder von der Stange.

Dieses Jahr war es endlich so weit. Urlaub wurde genehmigt und eine passende Ferienunterkunft gebucht. “Schatz! Wir fahren nach Biarritz zum Wheels and Waves”. Große Freude! Und so machten meine Frau und ich uns eine Woche vor dem Festival auf den Weg ins Baskenland. Nach knapp 1200 km, 12 Stunden Fahrt und fast 120 EUR Maut erreichten wir dann endlich Biarritz. Die ersten Tage erkundeten wir die traumhaft schöne Altstadt mit Ihren kleinen Bars und Restaurants. Zu Beginn der “Wheels and Waves”-Woche hörte und sah man dann bereits die ersten Motorräder. Ab Mittwoch war der Ort dann vollkommen unter der Kontrolle der angereisten Motorradfreunde.

W&W

Das Rahmenprogramm des Festivals umfasst mehrere Events. Mit Ausnahme der Skate- und Surfevents fanden alle Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten entlang der baskischen Küste statt. Und so führte uns der Weg am ersten Tag zum “Hippodrome de Lasarte” in den beschaulichen Ort Lasarte-Oria in der Nähe von San Sebastián. Das Hippodrome ist eine Pferderennbahn und der Austragungsort des sogenannten „El Rollo“, einem Flat-Track Rennen. Das Event ist unterteilt in unterschiedliche Klassen, die sich, grob zusammengefasst, an Baujahr, Hubraum und Art des Umbaus orientieren. Die Teilnehmer des Rennens sind, soweit ich das beurteilen kann, weitestgehend Amateure. Die Renngefährte bilden das gesamte Spektrum der Motorradgeschichte ab. Wer schon immer mal einen 60 Jahre alten BMW-Boxer im Rennbetrieb sehen wollte, kommt hier auf seine Kosten. Hier sind die unterschiedlichsten Marken vertreten. Mein Highlight war der zweite Lauf der „Super Hooligan“-Klasse. Die Maschine eines Fahrers wollte nicht starten und ihm drohte die Disqualifikation. Mit Hilfe einer Startvorrichtung konnte das Aggregat dann aber doch noch gestartet werden und er fuhr als Zweiter über die Ziellinie. Sichtlich glücklich fuhr er in den „Park Ferme“ nur um wenige Sekunden später sein Motorrad stark qualmend wieder von der Wiese auf die Strecke zu schieben. Spätestens da war jedem an der Strecke klar: Ja, das sind Amateure, aber hier steckt niemand zurück. Geschont wird hier weder Mensch noch Maschine.

El Rollo

Den zweiten Tag des Festivals liessen wir gewohnt ruhig angehen. Am späten Abend zog es uns dann zu Veranstaltung Nummer zwei. Im Hafen von San Pedro fand die vierte Version der Kunstausstellung „Artride“ statt. Neben den obligatorischen Motorrad Exponaten gab es unter anderem Comics von Steve Caballero, dem ehemaligen Prof-Skateboarder und Franck Margerin zu bestaunen. Neben dem Live Konzert von Brian Bent, einem amerikanischen Kunstschaffenden, war mein Highlight der Film und die Bilder von Richard Vincent. Richard fuhr in den späten 50ern Motorradrennen mit einer Velocette, surfte und hielt die Zeit des „Endless Summer“ in Bild und Ton fest. 1967 musste er nach Vietnam wo er schwer verletzt wurde. Nach seiner Rückkehr war er nicht mehr in der Lage zu surfen und konnte kein Motorradrennen mehr fahren. Er zog nach Oregon und verstaute seine Erinnerungsstücke über Jahre in einer Scheune. Für die Ausstellung wurden Teile seiner Arbeit der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Ein wirklich tolles Stück Zeitgeschichte.

Freitags fand dann das von mir lange herbeigesehnte „Punks Peak“-Rennen statt, welches auf einem „Berg“ in Hondarribia ausgetragen wurde. Vom Parkplatz aus waren es ca. fünf Kilometer Fußmarsch bis zum Start. Die Straße auf die Anhöhe ist bereits früh gesperrt und durfte nur von Wheels and Waves Besuchern mit Motorrädern befahren werden. So kam es, dass wir knapp fünf Kilometer an parkenden Motorrädern vorbeimarschierten. Für sich genommen ja schon einzigartig. Was dort zu sehen war übertraf teilweise alles, was ich bisher an Umbauten gesehen habe. Das mag vielleicht aber auch am deutschen TÜV liegen. Die auf Fahrradoptik umgebaute Harley ist wirklich das Bike (ich entschuldige mich an dieser Stelle für diesen Wortwitz), das mir wohl für immer in Erinnerung bleiben wird.

Harleys

 

Auf dem Berg angekommen, hörten wir auch schon die ersten hochdrehenden Motoren. Die Aussicht war einfach unbeschreiblich. Vor uns die Rennstrecke mit Blick auf das nicht enden wollende Meer, hinter uns das Tal mit dem Hafen und den Stränden von Hondarribia. Es gibt keinen besseren Ort um ein Sprintrennen zu fahren. Auch hier gab es unterschiedliche Startklassen. Alter, Hubraum, Marke und Art der Umbauten waren wieder die entscheidenden Kriterien. Die Regeln sind simpel. Es starten zwei Fahrer, beide zeigen durch die linke Hand am Helm, dass kein Gang eingelegt ist. Nach dem Startschuss geht es los. Die Strecke ist geschätzt 600 Meter lang. Es gibt pro Klasse mehrere Durchläufe. Der Sieger eines Kopf an Kopf-Rennens tritt in der nächsten Runde gegen einen anderen Sieger an, bis sich am Ende die beiden übrig gebliebenen Fahrer gegenüberstehen.

Punks Peak

Punks Peak

Samstags gab es drei geplante Ausfahrten mit unterschiedlichen Distanzen. Wir versuchten die Motorradkolonne ab-, beziehungsweise auf Fotos einzufangen, was uns leider mit den gegebenen Koordinaten aus Google Maps nicht richtig gelang. Dennoch sahen wir am Samstagmorgen wieder diverse, wunderschöne Umbauten. Wir nutzen den Tag, um ausgiebig über das Festivalgelände zu flanieren. Auch hier Motorräder satt. Das Gelände selbst ist eine große Werbefläche. Das klingt negativer als es gemeint ist. Diverse Aussteller, auch die namhaften Sponsoren, nutzen die Fläche, um sich und Ihre Produkte zu zeigen. Hier gab es wirklich alles, was das Herz begehrt. Von ausgefallenen Retro-Helmen über Skate- und Surfboards, bis hin zum Haarschnitt. Den Rest des Tages verbrachten wir am Strand und beobachteten das Treiben des Surfcontest. Den Abend liessen wir gemütlich ausklingen. Am Sonntag warteten 1200 Kilometer Autobahn auf uns …

Es waren wunderschöne 10 Tage in und um Biarritz. Leider sind Bilder und Videos nicht in der Lage diese Szenerie, vor allem in Bezug auf das W&W zu dokumentieren. Der Geruch von Benzin, aufgewirbeltem Staub, die heiße unnachgiebige Sonne, die einem die Haut zu verbrennen droht, die Geräuchskulisse und vor allem das Publikum – die vielen weit angereisten Menschen und ihre Maschinen – machen dieses Event zu dem, was es ist. Ich kann nur jedem empfehlen sich nächstes Jahr auf den Weg zu machen. Unabhängig von diesem grandiosen Festival: die Strände sind traumhaft, die Menschen herzlich und für Feinschmecker wird auch einiges geboten. Es lohnt sich also auch dann, wenn man nicht der „Motor-Maniac“ ist und nur unverbleiten Sprit im Blut hat.

*UPDATE*

Wie versprochen habe ich die Bilder in eine Galerie gepackt und hochgeladen. Die Galerie findet Ihr hier: https://goo.gl/photos/SCAoduKLmYEoj4gf9

Ein Lebenszeichen …

… wie man es nimmt. Es wäre Blödsinn zu schreiben ich kam (seit letztem Juli) nicht dazu einen Beitrag zu schreiben. Ich hatte nicht wirklich interessantes zu Berichten und hab es dann einfach sein gelassen auch weil ich schlicht und ergreifend keinen Bock hatte. Soviel also dazu. ;-) Hin und wieder poste ich Dinge bei Twitter, könnte also interessant sein mir dort zu folgen. Auch weil ich die Beiträge die ich hier verfasse dort entsprechend verlinke. So verpasst Ihr also kein Update!

Soweit zur Vorgeschichte. Eine “Neuerung” gab es allerdings doch. Ich habe im letzten Oktober endlich meinen Motorradführerschein machen können. Warum endlich? Es gab diverse Dinge die diesem im Wege standen die ich aber hier nicht näher erläutern möchte. Und nein es hat nichts mit Drogenmissbrauch oder Frauen zu tun … denn meine bessere Hälfte hat Ihren Schein auch gemacht. :P

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann Ende letzten Jahres entschieden mir ein Motorrad zu kaufen. Das ist jetzt keine große Sache wenn man den Führerschein hat sich auch ein entsprechendes Gefährt zu besorgen. Allerdings wurde es keine Honda CB750 sondern etwas Neueres, gar fast ein Neufahrzeug und so bin ich/sind wir nun stolzer Besitzer einer Honda CB-1. Man erkennt vielleicht zwischen den Zeilen das es kein Kauf aus Liebe sondern eher die Stimme der Vernunft war die den Kaufvertrag unterschrieben hat. Ich dachte mir, wenn du für ein 30 Jahre altes Gefährt mit 4 Reifen bereits 10 Jahr zur Restauration brauchst dann sind es bei einem Motorrad ja mindestens 5 Jahre. Da ich aber den Sommer nutzen möchte um mich auf zwei Rädern fortzubewegen … wurde es dann ein “halber” Klassiker.

Ich verweise an dieser Stelle auch wieder auf meinen Twitter Account:

Honda CB-1

Für mich, aufgrund meiner Körpergröße, sicher nicht das beste Motorrad aber für den Einstieg genügt es. Da es früher sehr oft als Fahrschulmotorrad (aufgrund des geringen Gewichts und der niedrigen Sitzhöhe) eingesetzt wurde auch perfekt für meine Freundin.

Damit werde ich Euch in diesem Blog vermutlich weitgehend verschonen auch wenn das Motorrad bereits seit 1989 unterwegs ist. Größere Umbauten sind nicht geplant aber mal sehen … was sich so in der nächsten Zeit tut und ob sich die Schwerpunkte etwas verschieben. Viel Blech jedenfalls ist nicht dran ;-)

Nun zu den beiden Fiesta. Tja was soll ich sagen … das neue Jahr beginnt wie das letzte Jahr aufgehört hat. Pleiten, Pech und Pannen. Nachdem die Kiste repariert wurde (Ihr erinnert Euch an den Unfall?) und weitestgehend lief wollte ich den letzten Samstag nutzen um Sie fit für den Sommer machen. Plane ab, Flüssigkeiten geprüft, Batterie dran, Schlüssel rein und wusch … sprang sofort an. Nachdem die rote Prinzessin ca 2 Minuten lief checkte ich mal wieder den Motorraum und was sehe ich? Der Kühler tropft am Einfüllstutzen. Zuerst ging ich davon aus die Dichtung hat schlapp gemacht, was mir dann aber aufgefallen ist gefiel mir absolut gar nicht. Beide Kühlerschläuche zum Motor waren dick und Knüppelhart.

Diagnose: Zylinderkopfdichtung im Arsch.

Es ist echt zum kotzen. Am Samstag werde ich vermutlich den Motor komplett ausbauen und zerlegen. Mal sehen ob sich meine Befürchtung bestätigt oder ob der Motor vielleicht mehr hat (Risse … immerhin ist er ja vor 3 Jahren im Winter eingefroren…). Wünscht mir Glück … die Dichtung zu tauschen ist jetzt nicht so ne große Sache …

Ich hoffe Euer Start ins neue Jahr verlief ohne größere technische Probleme. Geniesst die ersten Sonnenstrahlen des Jahres und führt Eure alten Damen aus.

Exposition de Véhicules, Creutzwald (France)

Ich habe es am vergangenen Sonntag tatsächlich geschafft nach Creutzwald zu fahren. Dummerweise war ich viel zu spät und habe vermutlich die meisten Autos verpasst. Nichtsdestotrotz muss ich zugeben das die Location wirklich der Hammer ist. Die Fahrzeuge stehen am Ufer eines Sees. In Kombination mit dem Wetter kann man sich kein besseres Treffen vorstellen.

Hier einmal ein paar Bilder. Wie beim letzten mal in Freistroff eine bunte automobile Mischung:

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Ihr kennt die Redewendung “Leben wie Gott in Frankreich”? Habt Ihr auch ein passendes Bild im Kopf? Wenn nicht hätte ich da was parat

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Ich weiß ja nicht ob es sonst noch “Sportwagen” mit 3 Vordersitzen gibt. Der Talbot Matra jedenfalls verfügt über dieses “Feature” :D

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Am 19.07 ist wiedermal Altautotreff. Am 25.07 ist ein “reines” Fiesta Treffen. Ik freu mir!

Treffen am “Chateau St. Sixte”, Freistroff (France)

Nach langer Pause mal wieder etwas “aktuelles”. Ich war vorletztes Wochenende zum ersten mal auf einem grenznahen Autotreffen im benachbarten Frankreich. Eigentlich habe ich das Treffen bereits seit einigen Jahren auf dem Schirm. Aber ähnlich wie die Techno Classica, die Veterama oder das Treffen an der Zeche Ewald verpenn ich es meistens. Diesmal wie gesagt hat es, durch die freundliche Erinnerung einiger Bekannter, doch endlich mal geklappt. Es hat sich, auch wenn das Wetter zum Ende leider umschlug, gelohnt. Das Treffen ist an einer Burgruine, wenn ich es richtig verstanden habe wird der Eintritt der Besucher dazu gelohnt die Burg wieder aufzubauen.

Hier mal ein paar Impressionen:

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Was soll man zu diesem Heck sagen? Irgendwie schräg …

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In Deutschland wirklich fast ausgestorben. Renault R5, die Weißwandreifen sind natürlich Geschmacksache.

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Hab ich so Live noch nie gesehen, Opel C Kadett Aero.

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Auch alte Bekannte traf man mal wieder. Hier das Auto des Karosseriebauers der damals die rote Prinzessin zusammenflickte.

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Klassischer Rennwagen mit 6 PS!

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Soll ja keine Werbeveranstaltung werden aber hier das Fahrzeug der Werkstatt die den Unfallschaden am Fiesta reparierten.

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Es gab auch skurriles. Das Knight-Rider Lauflicht war da nur die Spitze des Eisbergs. Die Mustang Fraktion inkl Mustang T-Shirts und Cowboy Hüten erspare ich Euch aber an dieser Stelle …

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Ich gebe zu ich mochte Sie früher nicht. Mittlerweile kann ich mich an den 911er nicht mehr satt sehen. Anders als in Deutschland war aber die Porsche und Mercedes Fraktion überschaubar.

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Dicke Backen machen mit nem R5 Turbo 2.

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Im Hintergrund der Opa (Renault A110), vorne in strahlendem weiß sein Enkel. Renault A310

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Auch hier eine Art Generationentreffen. Renault R5 und der “Nachfolger” Renault Clio.

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Renault R18 (Gordini (replica?)

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Grundsätzlich eine sehr bunte Mischung. Die in Deutschland übliche VW und Mercedes Dominanz war hier nicht gegeben. Französische Marken standen hier im Vordergrund. Renault, Citroen, Simca, Talbot und Peugeot machten den Großteil der Autos aus.

Auch klassische Motorräder gab es zu bestaunen:

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Nachfolgend mal die “Evolutionsstufen” eines Motorrads von “Seriennah” über “Café Racer” zu “Komplettumbau”

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Noch bevor hier in Deutschland der Roller boomte fuhren die französischen Kids mit diesen Dinger durch die Gegend. Ich hatte mal mit einem meiner Fiesta eine Art Beschleunigungsrennen mit so einem Ding das ich als zweiter Sieger beendete …

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Wie eingangs bereits erwähnt ein sehr nettes Treffen. Super Atmosphäre und tolle Autos. Am kommenden Woche ist das nächste Treffen in Frankreich. Ich werde berichten wenn ich es nicht schon wieder verschlafe :)